Konfigurieren der seriellen Native-Kommunikation für Zeichenfolgen (Mitsubishi)
Daten von EasyBuilder-Jobs, z. B. individuelle Werkzeug- oder Jobergebnisse, können mit einer Robotiksteuerung kommuniziert werden. Nachdem die Daten ausgewählt und in eine Zeichenfolge formatiert wurden, kann die Robotiksteuerung die Daten durch den In-Sight Native Mode-Befehl GetValue (GVJob.Robot.FormatString), der alle in der Zeichenfolge formatierten Daten zurückgibt, anfordern.
So werden Daten in eine Zeichenfolge für die Native Mode-Kommunikation formatiert:
Hinweis: Das In-Sight-Vision-System muss offline geschaltet sein, um diese Steuerelemente zu aktivieren.
- Klicken Sie auf Hinzufügen, um das Dialogfeld Ausgabedaten auswählen zu öffnen. Dieses Dialogfeld enthält Daten von beliebigen Positions- oder Inspektionswerkzeugen, die dem Job hinzugefügt wurden, sowie zusätzliche Jobdaten, z. B. Aufnahme- oder Eingabedaten.
- Wählen Sie im Dialogfeld Ausgabedaten auswählen die Daten aus, die vom In-Sight-Vision-System gesendet werden sollen, und klicken Sie auf OK. Für eine Zeichenfolge können maximal 40 Datenelemente ausgewählt werden.
- Nach dem Hinzufügen der Daten kann die Reihenfolge der zu sendenden Daten durch Auswählen von Datenelementen in der Liste und Klicken auf die Schaltflächen Nach oben oder Nach unten Ihren Anforderungen entsprechend geändert werden. Sie können auch die Schaltfläche Entfernen verwenden, um unerwünschte Elemente zu löschen.
- Weist eines der Datenelemente einen Fließpunkt-Datentyp auf, wird das Steuerelement für die Dezimalstellen aktiviert, und die Anzahl der Dezimalstellen für Fließpunktwerte kann festgelegt werden (0 bis 6, standardmäßig = 3).
- Im Fenster rechts neben der Datenliste werden zu Referenzzwecken die formatierte Zeichenfolge und die Zeichenfolgenlänge (Anzahl der Zeichen einer Zeichenfolge) angezeigt. Zur Begrenzung der Werte innerhalb der Zeichenfolge wird automatisch ein Komma eingefügt.
- Sobald die Zeichenfolge formatiert wurde, kann die Robotiksteuerung die Datenzeichenfolge durch Senden des einzelnen In-Sight Native Mode-Befehls GetValue (GVJob.Robot.FormatString) anfordern.
- Klicken Sie ggf. auf die Registerkarte Serielle Anschlusseinstellungen, um die Einstellungen für die serielle Kommunikation zu definieren. EasyBuilder bestimmt das Protokoll für den seriellen Modus automatisch anhand der Einstellungen unter Geräte-Setup. Die Einstellungen für den seriellen Anschluss werden im In-Sight-Vision-System gespeichert, wenn Sie den Schritt Kommunikation verlassen.
| Hinweise: |
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Die Optionen für Serielle Anschlusseinstellungen unterscheiden sich nach In-Sight-Modell und entsprechendem E/A- Modul. Falls eine Verbindung mit einem unterstützten E/A-Modul besteht, klicken Sie zuerst auf die Schaltfläche E/A-Modul, um das Dialogfeld E/A-Modulkonfiguration zu öffnen und das E/A-Modul zu konfigurieren.
- Die serielle Kommunikation des Vision-Systems der In-Sight 7000-Serie ist auf zwei Arten möglich: unter Verwendung des Netzkabels und E/A-Breakout-Kabels oder unter Verwendung des CIO-MICRO- oder CIO-MICRO-CC-E/A-Moduls. Bei einer Verbindung mit dem Netzkabel und E/A-Breakout-Kabel (ohne verbundenes E/A-Modul) ermöglicht das Vision-System die Konfiguration einer diskreten Eingangsleitung und einer diskreten Ausgangsleitung für den seriellen Empfang und die serielle Übertragung. Weitere Informationen finden Sie unter So ermöglichen Sie die serielle Kommunikation mit dem In-Sight 7000-Vision-System.
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In-Sight Micro-Vision-Systeme unterstützen serielle Kommunikation nur, wenn sie mit dem E/A-Modul von CIO-MICRO oder CIO-MICRO-CC verbunden sind.
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Das CIO-WENET-E/A-Modul unterstützt keine serielle Kommunikation.
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