TriggersteuerelementeMit den Triggersteuerelementen Trigger, Triggerverzögerung und Triggerintervall können Sie festlegen, wie und wann ein Bild aufgenommen wird.
Trigger
Das Dropdownmenü Trigger ermöglicht Ihnen die Auswahl der Quelle des Bildaufnahmetriggers, wenn das In-Sight-Vision-System online ist.
| Kamera (Standard) | Aktiviert die Bildaufnahme über eine vom dezidierten Triggereingang des Vision-Systems erkannte steigende Flanke. | ||
| Kontinuierlich | Ermöglicht schnellstmögliche Bildaufnahmen. | ||
| Extern |
Ermöglicht die Bildaufnahme mittels Native Mode Befehl oder über die steigende Flanke, die auf ein als Aufnahmetrigger konfiguriertes diskretes Eingangsbit angewendet wird.
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| Manuell | Aktiviert die Bildaufnahme durch Drücken der Taste F5. | ||
| Netzwerk |
Aktiviert die Bildaufnahme, wenn das angegebene In-Sight-„Mastersystem“ im Netzwerk ausgelöst wird. Diese Option setzt voraus, dass Sie die Einstellungen mit der Arbeitsblattansicht anpassen (je nach Kommunikationsprotokoll): Ethernet/IP, PROFIBUS oder Profinet. |
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| Echtzeit-Ethernet |
Ermöglicht die Bildaufnahme mittels Trigger, die von einem Echtzeit-Ethernet-Protokoll wie POWERLINK stammen. Hinweis: Die Echtzeit-Ethernet-Trigger-Option wird bei Verbindung mit einem In-Sight-Vision-System angezeigt, die das POWERLINK-Protokoll unterstützt. |
Triggerverzögerung
Mit dem Steuerelement Triggerverzögerung können Sie eine Verzögerung in Millisekunden (0 bis 10.000) zwischen dem Empfang des Triggers und dem Start der Aufnahme durch das In-Sight-Vision-System festlegen.
| Hinweise: |
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Mit dem Steuerelement Triggerintervall können Sie ein Intervall in Millisekunden (0 bis 10.000, Standard ist 500) angeben, das zwischen Aufnahmen eingehalten wird, wenn das Steuerelement Trigger auf Kontinuierlich eingestellt ist.
Hinweis: Diese Verzögerung hängt davon ab, wie lange der Job für die Verarbeitung des Bildes benötigt. Ist das Triggerintervall beispielsweise auf 5000 Millisekunden eingestellt, erfasst das In-Sight-Vision-System alle 5000 Millisekunden ein Bild, sofern der Job die Bildverarbeitung innerhalb von 5000 Millisekunden abgeschlossen hat. Ist dies nicht der Fall, erfasst das In-Sight-Vision-System ein Bild, sobald es die Bildverarbeitung abgeschlossen hat.