Einrichten des Identifizierungswerkzeugs „PatMax-Muster (1-10)”

Konfigurieren Sie nach dem Hinzufügen des Werkzeugs die Bereichstypen, und konfigurieren Sie sie, um das Muster zu definieren (den Modellbereich) und die Position im Bild festzulegen, an der das Muster gefunden wird (den Suchbereich).

Das Identifizierungswerkzeug "PatMax-Muster" ermöglicht Ihnen, eine Bibliothek mit bis zu 10 unterschiedlichen Modellmustern zu erstellen. Das Werkzeug durchsucht das Bild nach einzelnen Vorkommen der eingelernten Muster. Mehrere Vorkommen eines Musters im Bild werden nicht erkannt.

  1. Wählen Sie im Dropdownmenü Modell den Bereichstyp: Rechteck (Standard), Kreis, Ring oder Polygon. Platzieren Sie anschließend den Modellbereich über dem Muster, das als Trainingsmodell dient. Stellen Sie sicher, dass der Modellbereich nur die wichtigen Merkmale des Musters abdeckt.

  2. Wählen Sie im Dropdownmenü Suchen den Bereichstyp "Rechteck" (Standard), "Kreis", "Ring" oder "Polygon". Platzieren Sie anschließend den Suchbereich so, dass er die Bereiche im Bild abdeckt, in denen das Muster Ihrer Meinung nach erscheint. Erstellen Sie kleinere Suchbereiche, um die Leistungsstärke des Werkzeugs zu verbessern. Je größer ein Suchbereich ist, desto länger dauert die Inspektion mit dem Werkzeug.

  3. Klicken Sie auf OK, um die Bereiche zu bestätigen. Klicken Sie auf Abbrechen, um das Werkzeug dem Job nicht hinzuzufügen. Der Modellbereich wird durch einen grünen Umriss des eingelernten Musters ersetzt.

  4. Um ein weiteres Modellmuster zu definieren, laden Sie ein neues Bild mit einem neuen Muster (oder nehmen Sie ein neues Bild auf), wählen Sie in der Tabelle ein nicht eingelerntes Muster aus (in der Spalte Trainiert mit Nicht trainiert gekennzeichnet), und klicken Sie auf die Schaltfläche Modellbereich. Wiederholen Sie dann die Schritte 1 bis 3.
  5. Laden Sie mit dem konfigurierten Werkzeug verschiedene Bilder, und passen Sie die Parameter des Werkzeugs nach Bedarf an, um erwartete Variationsbereiche auszugleichen.
  6. Verwenden Sie bei Bedarf die Eingangs-/Ausgangseigenschaften, um Werkzeugdaten zwischen anderen Werkzeugen und/oder anderen externen Geräten auszutauschen.