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Dieses Dokument beschreibt In-Sight® Explorer Version 4.9.3 und umfasst die folgenden Themen:
Aktualisierte Versionshinweise, Dokumentationen und mehr finden Sie im In-Sight Online Support Center.
In-Sight Explorer wurde unter folgenden Betriebssystemen getestet:
In-Sight Explorer kann zwar möglicherweise unter anderen Betriebssystemen ausgeführt werden, jedoch wird keine Unterstützung für Systeme angeboten, die den aufgeführten Anforderungen nicht entsprechen.
In dieser Version ist neue Firmware für folgende Systeme verfügbar:
In-Sight Explorer 4.9.3 erfordert Microsoft .NET Framework 3.5 SP1. Das In-Sight Explorer-Installationsprogramm versucht vor der Installation, .NET 3.5 SP1 herunterzuladen/zu installieren, wenn es im System nicht gefunden wird.
In-Sight Vision-Systeme mit alter Firmware werden möglicherweise ordnungsgemäß mit In-Sight Explorer 4.9.3 ausgeführt. Firmwareversionen vor 4.7.0 wurden jedoch noch nicht vollständig getestet. Die optimale Leistung erzielen Sie, wenn Sie die gleiche Version der In-Sight Explorer-Software und -Firmware verwenden.
In-Sight Explorer 4.9.3 ist in zwei unterschiedlichen Paketen lieferbar: als Vollversion und als Testversion. Die Vollversion ist voll funktionsfähig und unterliegt keiner zeitlichen Begrenzung. Die Testversion kann 30 Tage lang ausgeführt werden und ist nach Ablauf dieser Frist nicht mehr funktionsfähig. Sind keine In-Sight Vision-Systeme im Netzwerk vorhanden, ist für die Verwendung der Vollversion von In-Sight Explorer im Emulatormodus ein Offline-Programmierschlüssel erforderlich.
Diese Version von In-Sight Explorer bietet neue Funktionen für die Entwicklungsumgebungen von EasyBuilder und die Arbeitsblattansicht. Des Weiteren umfasst die Version u. a. die folgenden Funktionen für beide Umgebungen:
The Emulation pane of the Options dialog has been modified and now includes the Authorized FTP Directory parameter, which can be used to specify a path for FTP services. This additional directory can be used for FTP server access, where files and images can be accessed and stored, allowing the directory and any sub-directories to be accessible to the FTP server (in addition to the Emulator's working directory).
This option requires that the Use Emulator checkbox be enabled. The location of the directory can either be set manually or by browsing to the directory location. The FTP directory must be a rooted, local path (e.g. C:\...), with the proper permissions to write to the directory enabled. Any attempts to access the Authorized FTP Directory must precisely match the specified path. For example, if the Authorized FTP Directory is C:\temp, any requests to store the file "abc.txt" to that directory must be of the format, "put c:\temp\abc.txt." If the command is specified as "put abc.txt" instead, the file will be placed in the Emulator's directory.
The Sensor menu has been modified and now includes the Job Server option, which launches the Job Server Settings dialog, to allow a vision system to be configured with the address of an FTP server from which to load and save job files. The Job Server Settings dialog is used to configure a server that will host In-Sight job files for the selected In-Sight vision system, which allows another device, such as a PLC or robot controller via the LF and TF Native Mode commands, to change jobs without specifying a location.
Once configured, the vision system will automatically use the FTP server when loading or saving a job. The Save and Open dialogs have been modified, and will default to the FTP server location when a user attempts to open or save a job (browsing to other locations will be permitted, as well).
Die Profinet GSD-Version von In-Sight-Vision-Systemen wurde zu Version 2.3 geändert. (CR 29458)
Informationen über Änderungen und Korrekturen in früheren Versionen finden Sie in früheren In-Sight Explorer-Versionshinweisen.
Problem: Sind mehrere Versionen von In-Sight Explorer 4.x.x (z. B. 4.1.0, 4.1.1, 4.2.0, 4.3.0) auf einem PC installiert und wird eine Version von In-Sight Explorer 4.x.x deinstalliert, lösen andere Versionen von In-Sight Explorer 4.x.x beim Öffnen unter Umständen einen unbehandelten Ausnahmefehler aus. (CR 11969)
Lösung: Führen Sie in der Windows-Systemsteuerung eine Reparatur der Version von In-Sight Explorer 4.x.x durch, die den Fehler auslöst. Verfahren Sie zur Behebung des Problems folgendermaßen:
Für Windows 7:
Problem: Werden einem Job "PatMax-Muster" und Werkzeuge für die Muster-Position und -Inspektion hinzugefügt und wird der Modellbereich in eine große Ringform gebracht, erscheint das Miniaturbild des Modells möglicherweise nicht auf der Registerkarte "Trainiertes Bild" des Werkzeugs. (CR 19987)
Lösung: Obwohl das Modell nicht in der Miniaturansicht angezeigt wird, ist es trotzdem ein gültiges, verfügbares Modell. Wenn Sie das Modell in der Miniaturansicht anzeigen möchten, können Sie versuchen, einen kleineren Modellbereich zu verwenden oder den inneren Radius des Rings zu verkleinern.
Problem: Bisweilen kann die ReadIDMax-Funktion den im Parameter "Zeitlimit" festgelegten Wert um unterschiedliche Prozentwerte überschreiten. (CR 15993)
Lösung: Legen Sie einen niedrigeren "Zeitlimit"-Parameterwert fest, um eine Überschreitung auszugleichen.
Problem: Ist das Vision-System In-Sight 7000 für die Verwendung mit dem CIO-MICRO- oder CIO-MICRO-CC-E/A-Modul konfiguriert, sind die Pins des RS-232-Ausgangs und des RS-232-Eingangs am Netz- und E/A-Breakout-Kabel deaktiviert. Wenn das Vision-System zur Verwendung der Pins RS-232 TRANSMIT und RS-232 RECEIVE auf dem Strom- und E/A-Breakout-Kabel neu konfiguriert wird, ist die serielle Kommunikation weiterhin deaktiviert. (CR 21218)
Lösung: Schalten Sie das Vision-System aus und wieder ein, um die Pins des Strom- und E/A-Breakout-Kabels neu zu aktivieren, nachdem Sie vom CIO-MICRO- oder CIO-MICRO-CC-E/A-Modul zurück zu den RS-232 TRANSMIT- und RS-232 RECEIVE-Pins des Strom- und E/A-Breakout-Kabels gewechselt haben.
Problem: Wenn In-Sight Explorer versucht, über ein POWERLINK TCP/IP-Gateway X20 CPU-Modul eine Verbindung mit dem POWERLINK-Netzwerk herzustellen, wird die Firmware von In-Sight-Vision-Systemen im POWERLINK-Netzwerk nicht korrekt aktualisiert. In diesem Fall sind die Vision-Systeme aus- und wieder einzuschalten (möglicherweise treten weitere TCP-Verbindungsprobleme auf). (CR 21230)
Lösung: Verbinden Sie In-Sight Explorer über ein POWERLINK TCP/IP-Gateway HB 8815-Modul mit dem POWERLINK-Netzwerk. Ist In-Sight Explorer über ein X20 CPU-Modul mit dem POWERLINK-Netzwerk verbunden, empfiehlt Cognex vor dem Aktualisieren der Firmware das Entfernen der In-Sight-Vision-Systeme aus dem POWERLINK-Netzwerk und das Deaktivieren von POWERLINK.
Problem: Ist ein In-Sight-Vision-System in einem POWERLINK-Netzwerk mit In-Sight Explorer verbunden, kann das Vision-System keine Verbindung mehr mit In-Sight Explorer herstellen, wenn versucht wird, eine Änderung in die programmierbare Steuerung zu laden oder die programmierbare Steuerung mittels Software neu zu starten. (CR 21242)
Lösung: Trennen Sie das Vision-System von In-Sight Explorer, bevor Sie Änderungen durchführen oder die programmierbare Steuerung neu starten. Schalten Sie das Vision-System aus und wieder ein, wenn dieser Zustand beim Versuch auftritt, die Verbindung zu In-Sight Explorer wiederherzustellen.
Problem: Die folgende Liste enthält bekannte Einschränkungen des Betriebs von In-Sight-Vision-Systemen in POWERLINK-Netzwerken. (CR 21234)
Folgende bekannte Beschränkungen gelten:
Problem: POWERLINK wird von folgenden Color-Vision-Systemen der In-Sight 7000-Serie nicht unterstützt: In-Sight 7010C, In-Sight 7200C, In-Sight 7400C und In-Sight 7402C. (CR 24004)
Problem: Wird die In-Sight Explorer-Oberfläche durch Verschieben von Fenstern (z. B. die In-Sight-Netzwerkstruktur oder das In-Sight-Dateifenster) verändert und sind diese somit nicht mehr in der grafischen In-Sight Explorer-Benutzeroberfläche verankert, werden die neuen Fensterpositionen selbst nach dem Klicken auf die Schaltfläche "Layout speichern" nicht gespeichert und wiederhergestellt. (CR 26843)
Lösung: Verschieben Sie die Fenster nach dem Neustart von In-Sight Explorer wieder an die gewünschte Position.
Problem: Die Symbolleisten in der EasyBuilder-Ansicht und Arbeitsblattansicht können nicht durch Lösen der Verankerung angepasst werden, d. h., sie sind in der grafischen In-Sight Explorer-Benutzeroberfläche nicht mehr verankert. (CR 26231)
Lösung: Verschieben Sie die Symbolleiste nach dem Neustart von In-Sight Explorer wieder an die gewünschte Position.
Problem: Zur Verwendung der neuen Funktion "Mehrere Ansichtsverbindungen" der VisionView-Anwendung muss die Version auf 1.6.3 aktualisiert werden. Allerdings unterstützt die VisionView 700-Benutzeroberfläche nicht VisionView 1.6.3. (CR 26698)
Problem: Die Funktion "Mehrere Ansichtsverbindungen" lässt zwei und mehr Verbindungen zu. Bei Anwendungen, die ein exaktes Timing erfordern oder nahe an der maximal zulässigen Arbeitsspeicherauslastung ausgeführt werden, erhöht diese Einstellung die zur Jobinspektion benötigte Zeit sowie den Arbeitsspeicherbedarf. (CR 25869)
Lösung: Wirkt sich die Funktion "Mehrere Ansichtsverbindungen" negativ auf die Job- und/oder Arbeitsspeicherleistung der Anwendung aus, setzen Sie die Einstellung von "Mehrere Ansichtsverbindungen" auf 1, um die Funktion zu deaktivieren.
Problem: Wird während einer Verbindung mit einer Mitsubishi iQ-Sensorlösung und einem In-Sight-Vision-System der Versuch unternommen, Parametereinstellungen (wie "Set Parameter" oder "Set IP") zu ändern, während das Vision-System online ist, wird ein Fehlercode (C05C) nicht korrekt ausgelöst. (CR 26990)
Lösung: Ändern Sie keine Parametereinstellungen während das Vision-System online ist. Beim Versuch, Einstellungen zu ändern, wird Code C05C ausgelöst, der darauf hinweist, dass die Schreibverarbeitung abgebrochen wurde.
Problem: Wird in der englischen Version von GXWorks2 ein PLC-Projekt erstellt und in die PLC geladen und wird das Projekt anschließend in die japanische Version von GXWorks2 geladen, fehlen in Vision-Systemen der In-Sight 5000- und In-Sight 7000-Serie Symbole und beschreibende Informationen. Dieses Problem tritt auch im umgekehrten Fall auf, wenn das in der japanischen Version von GXWorks2 erstellte PLC-Projekt in eine englische Version von GXWorks2 geladen wird. (CR 27377)
Lösung: Belassen Sie PLC-Projekte in der gleichen GXWorks2-Sprachversion.
Problem: Beim Bearbeiten des SLMP Scanner-Protokolls im Anwendungsschritt "Kommunikation" der EasyBuilder-Ansicht wird die slmpoutaddressmap-Datei beschädigt, wenn auf den Registerkarten "Formatausgabedaten" und/oder "Formateingabedaten" Änderungen ausgeführt werden und der Benutzer den Anwendungsschritt "Kommunikation" verlässt und im Menü "Bearbeiten" den Befehl "Kommunikationsänderungen aufheben" wählt. (CR 27483)
Lösung: Verwenden Sie nicht den Befehl "Kommunikationsänderungen aufheben" im Menü "Bearbeiten", sondern führen Sie die erforderlichen Änderungen manuell aus.
Problem: In hochgenauen Anwendungen werden Unterschiede von weniger als einem Pixel gemeldet, wenn eine FindPatMaxPatterns-Funktion erstellt wird, die die von der TrainPatMaxPattern-Funktion gelieferten Muster sucht, und wenn die beiden Funktionen für ihre Suche und ihr Training jeweils unterschiedliche externe Bereiche verwenden. Die Pixelunterschiede können jedoch viel größer sein, wenn eine der zwei Funktionen auf einen gedrehten oder gebogenen externen Bereich verweist. (CR 27205)
Lösung: Gewährleisten Sie beim Erstellen des Jobs, dass die Funktionen FindPatMaxPatterns und TrainPatMaxPattern für die Suche und das Training auf denselben externen Bereich verweisen, oder verwenden Sie für die Suche und das Training die internen Bereiche beider Funktionen.
Problem: Wird In-Sight Explorer in Anwendungen mit großen Jobdateien oder langen Ausführungszeiten auf eine andere Auflösung zur Bildanzeige eingestellt als im Dialogfeld "Aufzeichnen/Wiedergabe" auf der Registerkarten "Aufzeichnen" angegeben, wird das erste aufgezeichnete Bild in der falschen Auflösung angezeigt, nachdem das In-Sight-Vision-System online geschaltet wird. (CR 27752)
Lösung: Stellen Sie die Auflösung für diese Art von Anwendungen im Dialogfeld "Einstellungen für angezeigtes Bild" auf den gleichen Wert wie die Auflösung im Dialogfeld "Aufzeichnen/Wiedergabe".
Problem: Wird die Anwendung In-Sight Explorer mehrere Tage mit mehreren geöffneten Arbeitsblattansicht-Verbindungen ausgeführt, werden die Symbolleisten der Arbeitsblattansicht unter Umständen unabhängig von der Benutzeraktion (z. B. Aus-/Einblenden der Symbolleisten oder Ziehen an die korrekte Stelle) in einer falschen Position angezeigt. Die Symbolleisten und Menüs funktionieren korrekt, sie können lediglich nicht neu positioniert werden. (CR 28114)
Lösung: Schließen Sie die Anwendung In-Sight Explorer, und starten Sie sie neu, um die Neupositionierung der Symbolleisten zu ermöglichen (unter Umständen müssen Sie das Schließen der Anwendung mit dem Windows Task-Manager erzwingen).
Problem: Wenn eine SurfaceFlaw-Funktion mit einem gedrehten oder gebogenen Bereich konfiguriert, der Parameter "Bilder begradigen" aktiviert und der Parameter "Anzeigen" auf die Option "Eingabe- und Ergebnis-Grafik" gesetzt wurden, wird nur die Ausgabe mit den roten Overlay-Grafiken angezeigt. (CR 28320)
Lösung: Setzen Sie in dieser Art von Anwendungsszenario den Parameter "Anzeigen" auf die Option "Ergebnis-Grafiken", um begradigte Bilder und Grafiken anzuzeigen.